Wissenswertes über meine Naturheilpraxis

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Therapieverfahren

 

Schmerz-Therapie

Diese jüngst weiter entwickelte und sehr wirksame Methode
beruht auf einem zunächst sehr schmerzhaften Druck
auf bestimmte Schmerzpunkte am Sehnenansatz des Muskels.
Der Tonus (Schmerzspannung) verringert sich nach ca. 100 Sek. .
Der Schmerz lässt nach:
bis auf 30% beim sog. Schädigungsschmerz,
bis zum fast völligen Verschwinden beim sog. Warnschmerz.

Spritzen, Schmerztabletten, Krafttraining können somit im Laufe der Therapie
herab gesetzt und schließlich unnötig werden.

Diese Schmerzpunkt-Akupressur muss gleichwohl vom Patienten mit bestimmten
täglichen Dehnungsübungen kombiniert werden, so dass ein Therapie-Erfolg
letzten Endes vom Patienten selbst gewährleistet wird.
Welche Dehnungsübungen zu welchen Muskeln und Sehnen gehören,
wird Ihnen gezeigt.

Über den Verlauf der Therapie z.B. über die Entwicklung der Schmerzen
wird ein kleines Protokoll angelegt, so dass der Patient  seine
"Fortschritte" selbst verfolgen kann.

Diese höchst effektive Methode zur Schmerzbekämpfung stärkt außerdem
das Bewußtsein und die eigene Lebenskraft.

 

 

Homöopathie

Dabei werden Pflanzenextrakte verdünnt (potenziert) und in bestimmten Dosen verabreicht.
Dies kann in Form von Tabletten, Tropfen, Globuli oder als Injektion geschehen.
Die Informationen des Medikaments regen die entsprechenden Organe an oder steuern sie um.

 

Phytotherapie  (Heilen mit Pflanzen-Extrakten)

Es werden reale Pflanzenextrakte verabreicht.

Die entsprechenden Medikamente werden in unserer Praxis
zuvor auf Wirksamkeit und Verträglichkeit getestet.

Verschiedene Pflanzenextrakte werden getestet und ausgewählt,
so dass der Patient das für ihn  in dieser Zeit wirksamste Präparat erhält.
Nach einigen Wochen wird das Medikament erneut getestet, um die Wirksamkeit zu prüfen.
Sehr oft kann dann das Präparat abgesetzt werden,
oder es wird eine neue Dosierung gewählt.

Das Angebot der Herstellerfirmen (z.B. Heel, Kattwiga, Sanum, Pflüger, Cefa, DHU, Pascoe, Hevert, Loges usw.) ist vielfältig.
Die Präparate müssen aber auf den Patienten abgestimmt werden, denn nicht alle Medikamente wirken in gleicher Weise.

 

Sanfte Wirbelsäulen-Therapie nach Dorn

An der Wirbelsäule lassen sich zahlreiche Erkrankungen frühzeitig erkennen
und durch leichte Massage bestimmter Punkte therapieren.
Diese Methode ist schmerzfrei und nicht aufwändig (ca. ½ - ¾ Stunde).
Der Patient fühlt sich allerdings anschließend wie "befreit und leicht".
In der Regel genügen 3 - 4 Behandlungen.

Zu Anfang steht meistens der Befund einer Beckenschiefstellung,
die mit einfachen Griffen (auch zur Selbstbehandlung) korrigiert werden kann,
um somit langfristige Schäden zu vermeiden.

 

Neuraltherapie

Die Neuraltherapie wird auch als Segment-Therapie bezeichnet.
Die Organe sind über Nervenbahnen mit bestimmten Hautbezirken
(den sog.
Headschen Hautzonen) verbunden.

Durch Einbringen von z.B. Procain, Lidocain oder Formicain in bestimmte
Haut-Areale werden die entsprechenden inneren Organe positiv beeinflußt.

Auch als Schmerztherapie (Infiltration direkt am Ort des Schmerzes)
hat sich die Neuraltherapie bewährt. Die Injektion selbst ist schmerzlos.

Neuraltherapie bewirkt auch die Entstörung von Narben.

Jede chronische Erkrankung kann störfeldbedingt sein, und jede Erkrankung oder Verletzung kann ein Störfeld verursachen. Durch die vorübergehende Ausschaltung bestimmter Nervenbahnen kann eine störfeldbedingte Krankheit geheilt werden. Das meiste besorgt allerdings anschließend der Körper selbst.

 

Ultraschallbehandlung

Ultraschall wird nicht nur in der bildgebenden Diagnostik verwendet,
sondern auch zu Therapiezwecken eingesetzt.
Insbesondere bestimmte Schmerzen lassen sich damit behandeln.

 

Hochfrequenz-Therapie

Mit einem Gerät wird Sauerstoff in eine bestimmte Körperregion eingestrahlt.
Der Patient empfindet ein leichtes Kribbeln.
Die bestrahlte Körperregion wird stark durchblutet.

Dadurch werden Abfallprodukte des Stoffwechsels leichter abtransportiert.
Der Patient fühlt sich "wie aufgehoben".

 

Schlangengift-Therapie

Das Schlangengift zählt zu den uralten Medikamenten, das schon in der Antike angewendet wurde.
Zahlreiche Erkrankungen sind damit behandelbar u. a. Allergien oder andere Chronische Erkrankungen.

 

Kuren

           Thymus-Kur

Die Thymusdrüse zählt zu den primären Immunitätsorganen. Mit zunehmendem Alter (nach der Pubertät) bildet sie sich zurück und verringert ihre Produktion von Thymuszellen, die im Blut schwimmen. Die Thymuszellen gehören zum Abwehrsystem des Körpers (Immunsystem), das für zahlreiche Prozesse zur Gesunderhaltung  verantwortlich ist. In einer Kur werden ca. 10-12 mal Thymuspräparate (in vorher getesteter Stärke) intramuskulär injiziert, wodurch die Abwehr erheblich gestärkt wird. Bei jeder Injektion 2-3mal wöchentlich, die mit Vitaminpräparaten kombiniert werden kann, kommt die Fortsetzung der Kur auf den Prüfstand, d.h. es wird getestet, ob die Fortsetzung der Kur angezeigt ist oder beendet werden kann.

            Aufbau- u. Energie-Kur

Vitaminmangel führt des öfteren zu allgemeiner Schwäche und zu bestimmten Erkrankungen. Die Leber stellt nicht genügend Energie zur Verfügung. Die Folge: Müdigkeit.
In einer Kur wird ca. 6 mal eine Vitaminkombination z.B. B1, B6, B12, Folsäure injiziert.

Bereits nach 3 - 4 Injektionen fühlt sich Patient gekräftigt...

 

Ausleitung und Entgiftung

Nach einem bestimmten Zeitplan nimmt der Patient pflanzliche Mittel
zur Anregung der Funktionen von Leber, Nieren usw. ein.
Der Körper reagiert mit einer verstärkten Entgiftung. 

 

Krebstest

Routinemäßig wird bei jedem Patienten regelmäßig geprüft,
ob er auf bestimmte Medikamente der Onkologie anspricht,
die für die Krebsbehandlung geeignet sind. Dazu gehören z.B. Pilze.

 

Pneumatische Pulsationstherapie

Mit Hilfe eines pneumatischen Gerätes werden die Muskeln gespannt und wieder entspannt.
Die Durchblutung wird stark angeregt. Schmerzen gehen zurück. Das tiefer liegende Gewebe
wird zur Regeneration angeregt.
Diese neue Therapieform wird eingesetzt z. B. bei Arthrose, Schulter-Arm-Syndrom, Kniebeschwerden, Rückenschmerzen, Rheuma,
insbesondere auch zur Verbesserung des Lymph-Flusses.

Sie kann auch zur Lymphdrainage verwendet werden z.B. so:

 

 

 Letzte Aktualisierung zum  10.01.2016