Diagnostische Methoden

Wissenswertes über meine Naturheilpraxis

Nutzen Sie die Heilkräfte der Natur!
 

 

 

Diagnostik

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Diagnostik

Vor jeder Therapie muß eine klare Diagnose stehen.

Diese ist mitunter schwer zu finden. Zuverlässige Hilfen gibt zunächst die
Biologische Funktionsdiagnostik (
BFD). Damit meint man:

1. Die Elektroakupunktur (EAV)

sie arbeitet mit weniger Strom als eine Taschenlampenbatterie (0,98 Volt)
und ist völlig ungefährlich.
Sie werden also nicht "unter Strom gesetzt".

 

Dieser Zeit sparende Test dient

- der Früherkennung von Krankheiten,
- der Feststellung eines entzündlichen oder degenerativen Geschehens,
- der Erkennung von Organschwächen und damit
- der langfristigen Gesundheitspflege.

Wie gelangt man zu einer raschen, übersichtlichen, sicherenDiagnose?    Auszug aus: Elektro-Akupunktur nach Voll

in: Der Heilpraktiker & Volksheilkunde 12/Dez.2004 S.10ff     K.Bayerl, Melanchthonstr. 59, 44536  Lünen

Die Elektro-Akupunktur geht von Energielinien (Meridiane) aus, die bestimmten Organen zugeordnet sind. Die Endpunkte dieser Linien sind die Meßpunkte. Die Meridiane an den Händen sind gleich für die linke und die rechte Körperseite. Die Meridiane der Hand haben Bezug zur entsprechenden Körperseite: z.B. Lymphe am Daumen der linken Hand bezieht sich auf die linke Körperseite. Vom Daumen außen in Richtung Klein­finger beginnen die Meridiane Lymphe und Lunge. Dickdarm, Nervendegeneration liegen am Zeigefinger; Kreislauf, Allergie am Mittelfinger; Organdegeneration und Endokrinum am Ringfinger; Herz und Dünndarm am kleinen Finger.

Auf den Füßen verlaufen entlang der Zehen ebenfalls Meridiane. Anders als bei den Händen hat die Außenseite des Großzehs am linken und am rechten Fuß andere Meridiane. Links liegt der Milzmeridian, rechts der Pankreasmeridian etc.

Meßgerät:

Elektroakupunktur nach Voll

Meßpunkte:

Meßpunkte an den Handknochen

Die Akupunkturpunkte liegen tief unter der Haut an der Knochenbasis. Man muß Druck ausüben, um an den Punkt zu gelangen. Ist der Punkt getroffen, steigt der Meßzeiger des Gerätes an, und es ertönt ein anschwellendes Geräusch. Während man den Griffel in dieser Position festhält, beobachtet man den Meßzeiger.

-  Ein Meßwert zwischen 45 und 55 bedeutet: Der Meridian ist gesund.

-  Ein hoher Wert (mit kontinuierlichem Zeigerabfall) signalisiert eine  Erkrankung.

-  Ein kleiner Zeigerabfall von einem oder zwei Teilstrichen ist bei längerem Meßvorgang ohne Krankheitsbefund.

-  Werte 80-100 zeigen sehr akute (entzündliche) Prozesse an.
Die gemessenen Werte werden in einer Tabelle notiert.

Mit diesem Diagnosegerät läßt sich in kurzer Zeit ein Überblick über geschwächte, geschädigte oder erkrankte Organe gewinnen und danach ein Therapieplan erstellen.
Das Gerät zeigt Schädigungen bereits im Frühstadium an.

Im Alter zwischen 40 und 50 nimmt der Verschleiß der Organe zu. Deshalb ist gerade für Menschen dieses Alters die Frühdiagnose mit heilenden Maßnahmen zur Organpflege besonders wichtig und effektiv.

 

Prophylaxe ist besser als Therapie.

Beim ersten Besuch in der Praxis wird ein Gesundheits-Check des ganzen Körpers durchgeführt.
Der Patient erhält alle wichtigen Informationen über Zustand und Funktionen seines Körpers.
Diese Untersuchung dauert ca. ¾ bis 1 Stunde. Sie ist schmerzlos.
Außerdem lernt der Patient seinen Körper besser kennen,
denn alle Untersuchungsschritte werden dem Patienten erklärt.

 

2. Augendiagnostik

 

Sie dient der Absicherung der BFD-Befunde.
Im Weißen des Auges sieht man häufig Zeichen, die auf beschädigte  
oder schwache Organe hinweisen.

Diese Methode stammt aus der Chinesischen Medizin, in welcher der Arzt
für die "Gesundheit" seiner Patienten bezahlt wurde und nicht – wie bei uns –
für die Heilung oder Linderung einer Krankheit.
Der chinesische Arzt mußte somit rasch Gesundheitsschädigungen erkennen,
um seine Patienten gesund zu erhalten.
Nach eben diesem Prinzip arbeiten wir auch hier.

 

3. Urinuntersuchung

Mit einem einfachenTeststäbchen werden bestimmte Bestandteile des Urins
vom Patienten selbst "gemessen". Damit wird z.B. der PH-Wert des Körpers bestimmt.
Wie sauer sind Sie? - Viele Menschen sind heutzutage zu "sauer".
Die Gründe sind vielfältig z.B. Ernährung, Umwelt, Lebensgewohnheiten.

Vom  PH-Wert aus läßt sich der Zustand einzelner Organe ablesen
und eine therapeutische "Umstimmung" einleiten.
Besondere Aufmerksamkeit verdient der PH-Wert deshalb,
weil sich durch die weit verbreitete Übersäuerung zahlreiche Beschwerden einstellen
z.B. Gelenkschmerzen.

Die Urinuntersuchung zeigt weitere Befunde z.B. ob sich Blut oder Zucker im Urin
findet. In diesem Falle wird der Weg zum Arzt empfohlen, wie überhaupt
die naturheilkundliche Diagnose durch die ärztliche Diagnose abgesichert werden kann.

 

4. Intuitive Methoden

Neben die objektiven Diagnosemethoden treten Mittel, die sich mit Einfühlungsvermögen
oder Intuition bezeichnen lassen z.B. Kinesologie, das Pendel oder der Diagnostische Blick. 
Zwar halten sie wissenschaftlichen Anforderungen mitunter nicht stand.
Sie geben indessen deutliche Hinweise auf die Schwächen einzelner Organe
und können dann mit objektiver Diagnostik z.B. mit dem Ultraschall nachgeprüft werden.
Diesem Verfahren liegen langjährige Erfahrungen zugrunde,
die sich  - auch ärztlicherseits -  bestätigen.
Solche Wege zur Erkenntnis des Gesundheitszustandes  gehören also keineswegs in die mittelalterliche Mottenkiste. Im übrigen gilt: Wer heilt, hat recht.

Mit gezielten Therapien gehen wir dann daran, die gefundenen Schwächen auszugleichen,
indem wir das geeignete Arzneimittel auswählen und
nach einer gewissen Zeit deren Wirkung überprüfen.

Alle Untersuchungen zusammen genommen ergeben
ein Gesamtbild, aus dem  ein Vorschlag für eine Therapie
oder später für eine "Selbsttherapie" abgeleitet wird.

*

Nun können Sie entscheiden,
was Sie für Ihre Gesundheit und für Ihre Leistungsfähigkeit tun können.
Einen Überblick über Ihre gesundheitliche Situation
erhalten Sie von mir... außerdem gezielte Therapie-Empfehlungen  

  Letzte Aktualisierung zum 10.03.2016